VON INNERER TRANSFORMATION ZU SPÜRBARER REFORMATION
Einen besonders berührenden Dekanatsgottesdienst zum Reformationsfest feierten wir heuer in der gut gefüllten Petrikirche – mit festlicher Orgel- und Bläsermusik und einer ganz besonderen Rednerin:
Religionspädagogin Nasim Konietzny berührte uns alle tief mit ihrer ganz persönlichen und packenden Lebensgeschichte. Von ihrer Kindheit im Iran und dem heimlichen Beten zu Christus bis hin zu ihrer Konversion und der prägenden Begegnung mit Martin Luthers Theologie. Sie hat uns gezeigt, was es bedeutet, wenn der Glaube befreit und warum das Christentum gerade heute immer wieder neu und reformatorisch gedacht werden muss.
Ihre Botschaft nimmt uns eine Last von den Schultern. Sie erzählte von der Zusage, dass wir nicht die Welt retten oder perfekt sein müssen.
Es gibt keinen Gott, der uns am Ende eine Rechnung präsentiert. Stattdessen schenkt er uns ein tiefes, grundsätzliches Vertrauen. Wir dürfen einfach leben und atmen – und aus dieser wunderbaren Freiheit heraus unser Leben gestalten.
DANKE an Nasim für diese ehrlichen, warmherzigen Impulse und an das gesamte Team rund um Dekan Friedrich Hohenberger für diesen stärkenden Abend!
