Am Aschermittwoch ist es vorbei mit den Faschingsumzügen. Aber das Leben geht weiter.
Für Christenmenschen ist Aschermittwoch ein Tag der Ermutigung: In Erinnerung an den Weg Jesu zur Kreuzigung lassen sich Menschen mit einem Kreuz aus Asche zeichnen. Asche ist ein Zeichen für Vergänglichkeit, das Kreuz steht für den Tod. Beides zusammen bedeutet: Der Tod ist nicht ewig, sondern vergänglich. Christenmenschen dürfen das mutig glauben.
Die Evangelische und Katholische Kirche zeigen diese Botschaft auf offener Straße: Es soll Mut machen in Zeiten, wo so viele Menschen schwarz sehen.
📍 Marktplatz Kulmbach (Ecke Langgasse)
📅 18. Februar 2026
⏰ 10–12 Uhr
Kommt vorbei, empfangt das Aschekreuz und kommt mit Dekan Friedrich Hohenberger, Pfarrer Holger Fiedler und Pastoralreferentin Eva-Maria Steltenkamp-Hüsser ins Gespräch. 💬
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